NÄCHSTENHILFE und noch mehr...

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Glattbacher Nächstenhilfe will all denen kostenlos helfen, die Nachbarschaftshilfe brauchen.

Wir sind ein Kreis von Glattbacher Frauen und Männern, die erkannt haben, wie wichtig es manchmal ist, einen Ansprechpartner für seine Probleme zu haben.

Wie einfach oft eine Lösung der Schwierigkeiten zu finden ist, wenn mehrere sich Gedanken machen. Wenn man jemanden hat, der auch einmal zupackt und hilft.

All die Dinge, die den Alltag schwierig machen - sei es für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, für Alt und Jung – wollen wir mit Ihnen anpacken und zu lösen versuchen.

Hier einige Beispiele, wo wir uns für Sie engagieren wollen:

Aber auch andere Dinge, die hier nicht aufgezeichnet sind, wollen wir nach Möglichkeit für Sie erledigen.

Rufen Sie einfach an – Telefon in Glattbach:
46478

Wir helfen Ihnen, wenn Sie nicht weiter wissen. Nachbarn helfen einander – so wollen wir es halten, also wenden Sie sich ruhig an uns, wenn Sie ein Problem haben. Wir werden versuchen, eine Lösung zu finden.

Wir helfen auch, wenn Sie neu in unserer Gemeinde sind. Vielleicht suchen Sie Kontakt und ein Gespräch? Haben Sie Fagen zu Einrichtungen der Gemeinde oder der Kirche oder derr Vereine?

Sprechen Sie mit uns.

Caritas startet Pflegehotline für Unterfranken

Zentrale Rufnummer für Fragen zur Pflege

Tel. 0180 20 97070  -  www.pflege-unterfran¬ken.de

Würzburg, Unterfranken: Die vor zwei Jahren für die Stadt und den Landkreis Würzburg gestartete Pflegehotline gilt seit dem 1. Juni 2011 für ganz Unter¬franken. Unter der Telefonnummer 0180 20 97070 beantwortet die Caritas alle Fragen zur ambulanten und statio-nären Pflege, zu Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige, zu Hilfen für Menschen mit Demenz, zu Essen auf Rädern und weiteren Themen rund um die Pflege. Gleichzeitig startet der Internetauftritt www.pflege-unterfran¬ken.de, der neben einer Übersicht über sämtliche Caritas-Einrichtungen im Be¬reich Altenhilfe eine Vielzahl wichtiger Informationen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige enthält. Zielgruppe der Caritas Pflegehotline und des Internetauf¬tritts sind insbesondere pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige. Aber auch die Sozial¬dienste in Kliniken, Pflegeberater von Pflegekassen und weitere interessierte Personen können von der neuen Informationsplattform profitieren.

Hinter dem Angebot steht ein Verbund aus über neunzig stationären und ambulanten Altenhilfeein¬richtungen der unterfränkischen Caritaslandschaft. Auch die neun Orts- und Kreisverbände der Ca¬ritas, der Diözesan-Caritasverband und die Caritaseinrichtungen gGmbH, eine Trägergesellschaft für 14 Häuser der Altenhilfe, beteiligen sich daran. Sechzehn Telefonistinnen  aus Caritas-Einrich¬tungen wurden für die Hotline geschult. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, ist sich Georg Sperrle sicher. Der Fachbereichsleiter Gesundheit und Alter beim Diözesan-Caritasverband hat die Vorbe¬reitung des Projektes in den letzten Monaten koordiniert.

„Pflegebedarf - egal ob stationär oder ambulant - kann sehr plötzlich kommen. Manchmal geht es über Nacht“, hat er oft erlebt. Neben Alzheimer und Demenzerkrankungen sind vor allem Tumore, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Stürze für über achtzig Prozent aller Pflegefälle verantwortlich. Statistisch gesehen tritt einer diese Gründe im Alter von 76,4 Jahren auf. Der plötzliche Beginn der Pflegebedürftigkeit überfordert viele Betroffenen und ihre Angehörige. „Viele sind völlig hilflos“, so Sperrle. „Die meisten Angehörigen wissen nicht, welche Leistungen ihnen zustehen und welche Anträge sie wo stellen müssen“. Und auch die Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz oder Pfle¬gedienst gestaltet sich unter Zeitdruck schwierig. Diese Suche lässt sich jetzt abkürzen. „Bei unserer Caritas Pflegehotline bekommt jeder kompetent Auskunft. Hier landet man nicht in einem anony¬men Call-Center, sondern bei Fachleuten aus der Pflege“.

Der Anteil der pflegebedürftigen Menschen in unserer Gesellschaft wächst schnell. Nach allen Pro¬gnosen wird er innerhalb der nächsten zwanzig Jahre um fünfzig Prozent auf fast 3,36 Millionen Menschen zunehmen. Sperrle ist sich daher sicher, dass das neue Angebot der Caritas gut angenom¬men wird. Die Pflegehotline 0180 20 97070 ist an allen Werktagen von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr besetzt.

Ludger Heuer

Aktuelles aus der Caritas-Sozialstation St. Stephanus e. V.

Auch in diesem Jahr feierten wir mit unseren Patienten und Ihren Angehörigen  einen Gottesdienst mit anschließendem geselligem Zusammensein. Das Ereignis fand am Dienstag, den 06. Oktober 2009 im Haus Effata in Goldbach statt. Bei fast sommerlichen Temperaturen wurden fast 70 Patienten von den Helfern des Malteser Hilfsdienstes und  von den Mitarbeitern der Caritas-Sozialstation zum Gottesdienst gebracht. Viele der Patienten kamen mit Rollstuhl oder Gehhilfen und konnten nur mit persönlicher Begleitung kommen.

Der evangelische Pfarrer Schürmann aus Laufach  zelebrierte ab 14.30 Uhr einen Wortgottesdienst. Danach servierten die Mitarbeiter/Innen der Caritas-Sozialstation selbstgebackenen Kuchen und Kaffee. Großen Anklang fand  die musikalische Darbietung der Gitarrengruppe aus Wenighösbach unter der Leitung von Edith Baumann. Der gesamte Nachmittag wurde wie jedes Jahr begleitet von Hr. Hubert Elstner auf seinem Akkordeon, der mit seinen erfrischenden, volkstümlichen Liedern zum Mitsingen ermunterte. So verflog die Zeit vom Kaffeetrinken bis zum Nachhausefahren im Nu. Gegen 17.30 Uhr wurden die Patienten wieder sicher nach Hause gefahren.

Für viele der anwesenden Patienten war dieser Tag wieder einmal eine Gelegenheit an einem Gottesdienst teilzunehmen und die doch oft so engen eigenen vier Wände zu verlassen.

Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal bei den ehrenamtlichen Helfern für diesen gelungenen Tag bedanken. Ein großes Dankeschön auch an die zahlreichen Kuchenbäckerinnen, die uns den Nachmittag versüßt haben.

Ihre
Caritas-Sozialstation
St. Stephanus e. V.
Hösbach

NÄCHSTENHILFE und noch viel mehr...

Es gibt eine neue Ansprechpartnerin für die Nächstenhilfe in unserer Gemeinde. Frau Wiltrud Knorr hat ab 1. Januar diese Aufgabe übernommen. Ihre Telefonnummer ist: 06021/46478

Sie können uns auch über den Caritas-Verband Aschaffenburg erreichen unter der Nummer 06021/392-230

An dieser Stelle sage ich auch unserer bisherigen Ansprechpartnerin, Frau  Woitzik, Dank für ihren bisher geleisteten Einsatz. Sie wird auch weiterhin in unserem Team mitarbeiten nur eben nicht mehr als Ansprechpartnerin.

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Jeden 1. Mittwoch im Monat findet unser Gesprächskreis für pflegende Angehörige in den Räumen der Caritas-Sozialstation St. Stephanus e.V. in Hösbach, Brunnenst. 40, Tel. 5 66 66 -  statt.

Eingeladen sind alle, die durch die Pflege von Angehörigen großen Belastungen ausgesetzt sind und das Bedürfnis nach einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch haben. Die Pflegekräfte Inge Adler und Barbara Völker freuen sich auf Ihr Kommen. Ihre Caritas-Soziastation St. Stephanus e.V.

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