Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht, Christus meine Zuversicht, auf dich vertraue ich und fürcht' mich nicht.

Der Liedvers aus Taizé greift das Jahresthema der Pfarreiengemeinschaft Glattbach-Johannesberg „St. Maria und Johannes d.T.“: „Damit ihr Hoffnung habt“ auf.

In unseren Gottesdiensten stimmen wir dieses Hoffnungslied an, als persönlichen Zuspruch, als Ermutigung ist es unser Gebet.

Sie sind herzlich eingeladen darüber nachzudenken, was dieses Wort in Ihnen persönlich bewegt, welche Erinnerung Sie damit verbinden, wie Sie sich von diesem Hoffnungswort anrühren lassen?

Was macht mir Hoffnung? Wer schenkt mir Freude? Wie erlange ich Stärke?
Für mich sind dies die vielen Frauen und Männer, die sich für die Pfarrgemeinderäte in den beiden Pfarreien zur Wahl am 07. März 2010 stellen. Die vielen eifrigen Helfer in den Wahlausschüssen und bei der Organisation der Wahl, die notwendig sind, damit wir die allgemeine Briefwahl durchführen können: Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!
Sie, liebe Schwestern und Brüder, haben ja inzwischen die Unterlagen zur Wahl erhalten: Wählen Sie und setzen Sie so ebenfalls ein Zeichen der Hoffnung und der Ermutigung für die Frauen und Männer, die sich zur Wahl stellen.

Am Montag begannen die Exerzitien im Alltag. Mit Frau Balthesen machten wir uns auf den Weg diese Fastenzeit als ein Geschenk anzusehen, das uns helfen will, inniger den Kontakt und Austausch mit dem Wort Gottes und untereinander zu suchen.

Ebenfalls am Montag trafen sich mit Frau Metz und Frau Kraus die Taufkatechetinnen aus Johannesberg um den Einstieg in die Taufvorbereitung miteinander zu besprechen: als ein Angebot für jungen Familien verstehen wir diese Begleitung auf dem Weg zur Taufe.

Der Gemeinsame Finanzausschuss hat die Jahresrechnung 2009 geprüft und den Haushaltsplan 2010 für unsere Pfarreiengemeinschaft aufgestellt. So wird der finanzielle Rahmen abgesteckt, der uns hilft die Dinge und Anliegen auch miteinander zu schultern. Gleiches taten in den vergangenen Wochen die vier Kirchenstiftungen unserer Pfarreiengemeinschaft, für deren Engagement ich herzlich danke.

Sicherlich könnten hier noch viel mehr Zeichen und Erfahrungen der Hoffnung aufgezählt werden, weil sich ja an vielen verschiedenen Orten viele Hände abmühen um das Angesicht unserer Kirche und Welt zu verändern: Allen sage ich ein herzliches Danke!

Die genannten Beispiele machen mir, dem Seelsorgeteam und vielen engagierten Frauen und Männer Mut, denn wir wissen und spüren: Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht, Christus meine Zuversicht, auf dich vertraue ich und fürcht' mich nicht.

Mit Ihnen unterwegs bin ich
Ihr Pfarrer Nikolaus Hegler




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