21.06.2012 18:30 Uhr:
Gottesdienst für leb. + verstorb. St. Johanniszweiverein - Rathaus, Sitzungssaal
21.06.2012 19:15 Uhr:
Jahreshauptversammlung 2012 - Rathaus, Sitzungssaal
Steine oder ähnliches gold oder gelb anmalen, allgemein alles was gold oder silber klitzert mitbringen. | alle |
zugeschnittenes goldenes oder gelbes Tonpapier/Wellpappe | Antonia |
Fische aus Pappe bzw. Papier (ich hab meine gefunden ;-)) | Helga, Barbara |
gelbe Streifen für Sonne | Antonia |
Fischernetz | Antonia |
CD-Player und CD | Antonia |
Gitarre | Barbara |
Treffen um 17:15 Uhr | alle |
Kinderbibel und Liederbücher in der Sakristei holen | egal |
Osterkerze und Kerzenständer in der Sakristei holen | egal |
großes gelbes Tuch holen | egal |
großes blaues Tuch holen | egal |
schwarze (und evtl. graue oder braune) Tücher holen | egal |
Lied |
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Wir singen alle hallelu, Nr. 16 |
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Begrüßung | Martina Fl. |
Das Halleluja, das wir gesungen haben, besingt die Freude über die österlichen Erfahrungen. Bis heute haben wir schon einige Ostergeschichten gehört. Kennt Ihr Ostergeschichten? Wisst Ihr wo Jesus wem nach der Auferstehung begegnet ist? |
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Die Kinder können ihr Wissen über die Ostererzählungen und eventuell auch eigene Ostererfahrungen einbringen. (Frauen am Grab, Maria von Magdala, Emmausjünger, Thomas…) |
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Gespräch | Antonia |
Die Frauen und die Jünger haben erfahren, dass die Osterkrone, das Osterlicht alle Dunkelheit überstrahlt. |
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Ein gelbes rundes Tuch wird in der Mitte des Kreises entfaltet. |
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Die Frauen und die Jünger sind Jesus, dem Auferstandenen begegnet. Sie haben erfahren: Jesus lebt. Sein Licht und seine Hoffnung bleiben bei uns. Das Licht der Osterkerze ist uns Zeichen für den auferstandenen Jesus. |
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Die Osterkerze wird entzündet und in die Mitte der Ostersonne gestellt. |
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Lied |
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Hallelu, hallelu, hallelu, halleluja preiset den Herrn… |
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Kyrie | Barbara |
Wir begrüßen den Auferstandenen in unserer Mitte. Er verbindet uns in unserer Osterfreude. |
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Alle stehen um das österliche Mittelbild, geben sich die Hände, beten: |
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Herr erbarme dich! |
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Gebet | Barbara |
Guter Gott, du hast Jesus von den Toten auferweckt. Dadurch hast du uns neue Hoffnung und Lebenskraft geschenkt. Als deine Kinder dürfen wir im Licht der Auferstehung leben. Wir danken dir, dem Gott unseres Lebens durch Christus, unseren Herrn und Bruder. Amen. |
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Hinführung zum Evangelium | Antonia |
Die Osterkerze wird zu dem bereitgestellten Leuchter gebracht. |
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Auf verschiedene Weise und an verschiedenen Orten ist Jesus den Jüngern erschienen. |
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Die Kinder zählen die verschiedenen Orte auf: Garten, Emmaus, in Jerusalem, als sie alle versammelt waren |
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Heute offenbart er sich am See von Genezareth, am See von Galiläa. |
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Ein blaues Tuch wird mittig auf das gelbe Tuch gelegt und so eingerundet, dass ein breiter gelber Rand frei bleibt, der als Sonne erschaut werden kann. |
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Die Jünger sind Fischer. Nach all den Ereignissen in Jerusalem, dem Sterben und Auferstehen Jesu, sind sie nach Galiläa, in ihre Heimat zurückgekehrt. Das Leben muss weitergehen, auch wenn Jesus nicht mehr bei ihnen ist. Sie gehen wieder ihrer alten Arbeit nach. Fische wollen sie fangen. Dazu werfen sie ihre Netze aus. |
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Gemeinsam legen die Kinder das Fischernetz auf das blaue Tuch. |
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Noch in dieser Nacht, wenn es dunkel ist, steigen sie in die Boote und fahren hinaus auf den See. Als erfahrene Fischer wissen sie, dass sie nur in der Dunkelheit einen guten Fang machen können. In der Dunkelheit trauen sich die Fische an die Oberfläche und gehen ins Netz. |
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Der gelbe Sonnenrand wird mit schwarzen Tüchern überdeckt. Die Kinder sprechen aus, wie sie dieses veränderte Bild anmutet. |
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Evangeliumserzählung |
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Sieben Jünger sind am See Genezareth beisammen, unter anderen auch Simon Petrus und die Zebedäussöhne Jakobus und Johannes. |
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Simon Petrus sagt zu den übrigen Jüngern: "Ich fahre zum fischen aus". Sie sagen zu ihm: "Wir fahren mit". So besteigen sie das Boot und rudern hinaus. Sie kennen die Fischgründe. So hoffen sie in dieser Nacht auf einen guten Fang. |
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Aber in dieser Nacht fangen sie nichts! All ihr Tun ist vergeblich, alle Mühen umsonst. Alles widerspricht ihrer Erfahrung. Das Netz ist leer. |
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Die Kinder nehmen das Netz auf und schauen seine Leere. |
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Die Hände bleiben leer. |
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Die Kinder schauen in ihre leeren Hände. |
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Sinnlos, trostlos ist alles ohne Jesus. Wie soll es weitergehen? Auch nach dieser trostlosen und erfolglosen Nacht kommt ein neuer Morgen. Die Sonne geht auf. |
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Die schwarzen Tücher werden nacheinander von den Kindern weggenommen. |
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Als es schon Morgen wird, steht Jesus am Ufer, aber die Jünger erkennen ihn nicht. |
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In ihre Mutlosigkeit hinein sagt Jesus zu ihnen: "Habt ihr nicht etwas zu essen?" Sie antworten ihm: "Nein". Sie zeigen auf das leere Netz und auf ihre leeren Hände. |
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Mit den Kindern diese Geste wiederholen. |
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Da sagt er zu ihnen: "Werft das Netz auf der rechten, der richtigen Seite des Bootes aus und ihr werdet Fische fangen". Was sich die Jünger wohl dabei denken, nachdem sie die ganze Nacht vergeblich gearbeitet haben? Soll das möglich sein? Die Jünger hören auf den fremden Mann am Ufer. Sie werfen das Netz noch einmal aus. |
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Die Kinder nehmen das Netz noch einmal auf und legen es wieder ab. |
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Ihre ganze Hoffnung und ihren ganzen Glauben legen sie in ihr Warten hinein. Sie machen die Augen zu und wünschen sich so sehr einen guten Fang. |
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Die Kinder schließen die Augen. Währenddessen werden in das Netz viele bunte Fische aus Papier bzw. Pappe gelegt. |
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"Hoffentlich ist das Netz voll. Hoffentlich hat der Fremde recht. Hoffentlich haben wir Erfolg", so denken sie. |
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Schon spüren sie, wie das Netz schwer wird - so schwer, dass sie es nicht mehr ins Boot ziehen können, weil es sehr viele Fische sind. sie schauen nach dem Netz. |
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Die Kinder öffnen die Augen. Sie zeigen in der Gestik die Schwere eines gefüllten Netzes, den Versuch, es aus dem Wasser zu ziehen. |
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Der Jünger, den Jesus liebt, sagt zu Petrus: "Es ist der Herr". Als Simon Petrus hört, dass es Jesus sei, springt er in den See, weil er ganz nahe bei Jesus sein will. Die anderen Jünger kommen mit dem Boot nach und ziehen das Netz mit den Fischen hinter sich her zum Ufer. |
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Die Osterkerze und Bibel werden im Kreis getragen und Helga liest den letzten Abschnitt des Evangeliums daraus vor. |
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Evangelium Joh 21, 9-14 | Helga |
Als sie an Land gegangen waren, sahen sie dort ein Kohlenfeuer brennen und einen Fisch darauf liegen, daneben lag Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt einige von den Fischen, die ihr eben gefangen habt! Simon Petrus stieg in das Boot und zog das Netz, das mit 153 großen Fischen gefüllt war, ans Land; obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: kommt und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus ging hin, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso die Fische. So offenbarte sich Jesus den Jüngern schon zum dritten Mal, seit er von den Toten auferstanden war. |
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Abschließende Gestaltung | Antonia |
Die Freude über die Fülle, die von Gott geschenkt ist, lässt uns die Sonne heller wahrnehmen. |
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Wir verweilen bei dem Gehörten und schmücken die Sonne mit goldenen Materialien. |
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Lied |
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Halleluja (Melodie: Gehen nicht auf in den Sorgen dieser Welt) |
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Spiel |
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Wenn noch Zeit bleibt, können die Kinder noch das Spiel spielen: Fische fangen, Fische fangen, hab die ganze Nacht gefangen, |
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In die Kirche gehen |
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Wir nehmen das Netz und ein paar Fische (?) mit in die Kirche und legen sie vor den Altar. (Das war die Frage, die mir entfallen war: Was bringen wir in die Kirche mit? Die gestaltete Sonne wird ja wohl eher problematisch?) |
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Dienstag, 08.05.2007, 19:30 Uhr
Samstag, 12.05.2007, 17:45 Uhr
Viele Ideen, Spiele, Rätsel usw. für Kindergottesdienste sind hier zu finden:
Da es zu viel ist, alles auszudrucken, denke ich, es ist am besten, Ihr stöbert dort einfach selbst mal ein wenig in einer freien Minute (na ja, bei der Menge der Infos vielleicht besser einem freien Tag…).
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