Wechselseitiges Sich-Kennen

„Ich bin der gute Hirte; Ich kennen die Meinen, und die Meinen kennen mich.“

Was heißt das, wenn Jesus von sich sagt, er kenne die Seinen?

Es geht hier nicht um eine lockere Bekanntschaft, nicht um ein Kennen vom Hörensagen. Jesus kennt die Menschen aus Erfahrung. Das heißt, er weiß auch, dass wir oft gar nicht lammfromm, sondern eher bockig sind. Er kennt unsere Eigenarten und Eigenwilligkeiten – und steht trotzdem zu uns. Er sagt „ja“ zu uns so wie wir sind. Sein Kennen ist nicht verstandesmäßig begründet. Es kommt von innen. Ein anderes Wort ist „lieben“. Er kennt, liebt die Seinen – dich und mich, und zwar bedingungslos. Sein Kennen umfasst auch den Gedanken der Erwählung. Er ruft uns in seine Nähe. Das ist einmal Zusage von ihm her; das ist zum anderen Einladung an uns, zu ihm „ja“ zu sagen. Er lässt uns die Freiheit, seinen Ruf anzunehmen oder abzulehnen .

Kennen wir Jesus überhaupt noch?

Lesungen zum 4. Sonntag der Osterzeit




Besucher heute: 29
Aufrufe der Seite http://www.pfarrei-glattbach.de/03_05_2009_4_Sonntag_der_Osterzeit.1720.0.html heute: 1

Besucher gestern: 183
Aufrufe der Seite http://www.pfarrei-glattbach.de/03_05_2009_4_Sonntag_der_Osterzeit.1720.0.html gestern: 1

Tägliche Besucher (Durchschnitt letzte 30 Tage): 212,47
Tägliche Aufrufe der Seite http://www.pfarrei-glattbach.de/03_05_2009_4_Sonntag_der_Osterzeit.1720.0.html (Durchschnitt letzte 30 Tage): 0,27

Sie sind hier:  
>
Pfarrei Glattbach 
>
Wort zum Sonntag 
>
Osterzeit 2009 
>
03.05.2009 - 4. Sonntag der Osterzeit

Glattbacher
Home  |  Impressum  |  Seite drucken
Suche: